Stuttgarter passt bAV-Tarif wandelnden Erwerbsbiografien an

Die Stuttgarter hat zusammen mit dem Verband Deutscher Versicherungsmakler (VDVM) neue Tarife für die betriebliche Altersvorsorge entwickelt. Diese stellen sich darauf ein, dass Arbeitnehmer gelegentlich den Job wechseln.

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Die Stuttgarter erweitert ihr Produktangebot um neue Tarife der betrieblichen Altersvorsorge (bAV). Diese sollen sich durch Rückkaufswerte auszeichnen, die in den ersten Vertragsjahren um mehr als 20 Prozent höher sind als vergleichbare Produkte. Auch die Übertragungswerte sollen dadurch größer sein. Die Tarife seien laut Versicherer zudem so kalkuliert, dass ab Vertragsbeginn deutlich mehr Geld in die Bildung des Vertragsguthabens fließt.

Der Versicherer will mit den neuen Tarifen Produkte anbieten, die sich den wandelnden Berufsbiografien der Kunden anpassen. Da immer mehr Arbeitnehmer im Laufe ihres Erwerbslebens für verschiedene Arbeitgeber tätig sind, müssen bAV-Verträge von einem Betrieb auf den nächsten übertragen werden können. „Die Höhe der Übertragungswerte spielt für Kunden eine entscheidende Rolle“, so Ralf Berndt, Vorstand Vertrieb und Marketing der Stuttgarter.

Bei den neuen Produkten greift auch ein neues Bezahlsystem  für Makler. Die einmalige Vermittlungscourtage bei Abschluss des Vertrages fällt niedriger aus als bei anderen Tarifen. Die laufende Courtage ist dafür höher.

Die Tarife gelten für Direktversicherungen und Rückdeckungsversicherungen für Pensionszusagen und Unterstützungskassen-Lösungen. Mitglieder des VDVM können die Tarife seit Anfang Juni 2014 anbieten.

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