Hanse-Merkur startet neuen Unfall-Tarif

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Bei der Hanse-Merkur können Kunden ihre Unfallpolicen jetzt selbst stricken. Die neue Tarif-Familie heißt Active. Drei Leistungsvarianten stehen dafür zur Wahl.

Es gibt einen Grund-, einen Kompakt- und einen Top-Schutz. Zu jeder dieser drei Varianten gibt es unterschiedliche Progressionsstufen. Und nicht nur eine, sondern gleich drei Gliedertaxen. Je nach persönlichem Geschmack. Einstiegskombi wäre etwa der Grund-Schutz zusammen mit Gliedertaxe I. Diese wurde vom Versicherungsverband GDV empfohlen. Kunden mit dickem Portemonnaie könnten sich für das Spitzenmodell erwärmen. Der Top-Schutz mit Gliedertaxe III soll marktweit einer der leistungsstärksten Tarife sein.

In allen Varianten sind Unfälle als Folge eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls gedeckt. Ab dem Kompakt-Schutz auch Knochenbrüche, wenn Kunden zu kräftig zupacken. Mitversichert sind dort auch Sofortleistungen bei schweren Verletzungen. Bei Invalidität nach sportlicher Betätigung gibt's zudem 10 Prozent höhere Leistungen. Im Top-Schutz sind alle eigenen Bewegungen als Unfallursache mitversichert, plus Oberschenkelhalsbrüche ? wobei die Hanse-Merkur hier nicht nach der Ursache fragt. Darüber hinaus wird ein umfangreicher Schutz bei Infektionen geboten. Werden mehrere Personen in einer Police versichert, gibt es dafür einen Rabatt.

Zu allen Kombinationen kann ein Assistance-Baustein gewählt werden. Damit stehen Hilfe- und Pflegeleistungen von einfachen Besorgungen über einen Hausnotruf bis hin zur Tagespflege zur Verfügung. Partner sind die Malteser.

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