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Digitalisierung Japanische Versicherung ersetzt Mitarbeiter durch Roboter

Ein Roboter, der mit dem IBM-Watson-Programm ausgestattet ist: Die Digitalisierung ist auch in der Versicherungsbranche kaum aufzuhalten, zeigt ein japanischer Versicherer.
Ein Roboter, der mit dem IBM-Watson-Programm ausgestattet ist: Die Digitalisierung ist auch in der Versicherungsbranche kaum aufzuhalten, zeigt ein japanischer Versicherer. © Getty Images

Das japanische Versicherungsunternehmen Fukoku Mutual Life Insurance will knapp 30 Prozent seiner Mitarbeiter in der Abteilung Schadensbemessung durch künstliche Intelligenz ersetzen. Der Grund ist naheliegend: Der Versicherer hofft auf Einsparungen in Millionenhöhe.

| , aktualisiert am 10.01.2017 09:40  Drucken
Roboter statt menschliche Angestellte – so möchte das japanische Versicherungsunternehmen Fukoku Mutual Life Insurance umgerechnet 1,1 Millionen Euro im Jahr einsparen. Eine künstliche Intelligenz, die auf einem Computerprogramm des US-amerikanischen IT-Riesen IBM beruht, soll dabei helfen. Fast 30 Prozent der rund 130 Mitarbeiter in der Schadensbemessung sollen gewissermaßen durch einen Roboter ersetzt werden.



Unter anderem soll das System in der Lage sein, Sonderklauseln in Verträgen einzubeziehen, die sich auf die Höhe der Beiträge auswirken könnten, berichtet das Portal Heise Online.

Gleichwohl ist Fukoku Mutual Life Insurance dem Bericht zufolge nicht der erste Versicherer in Japan, der die Automatisierung vorantreibt. So berechne etwa bei Nippon Life Insurance eine künstliche Intelligenz bereits den jeweils besten Versicherungsplan für Kunden. Sachbearbeiter aus Fleisch und Blut schauen dann nur noch einmal über den Plan des Roboters. Zwei weitere Versicherer, Dai-ichi Life Insurance und Japan Post Insurance, wollen ebenfalls bald mit dieser digitalen Möglichkeit starten.

Blick in die Zukunft: IDD-lizensiertes Webinar zum Brexit
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Darüber hinaus wagen sie einen Blick in die Zukunft, verbunden mit einer Analyse, welche Produkte künftig im Niedrigzinsumfeld punkten können. Neben aktuellen Fakten für ihre Kundenberatung, erhalten Makler durch das Webinar auch IDD-relevante Weiterbildungszeit.

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Video-Talk zu Brexit-Maßnahmen britischer Versicherer
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Ausblick 2019: Wie wirkt sich der Brexit auf meine britische Lebensversicherung aus?
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Aktienorientierte Altersvorsorge: Was bringen eigentlich Small Caps?
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