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Zukunft der PKV „Ich glaube, dass die Vollversicherung in fünf bis zehn Jahren nicht mehr existiert“

Die Pflegerin Christin Malz-Posdzieck (links) legt der Bewohnerin Rita Stumpf im Rahmen einer elektronischen Visite in der Seniorenresidenz Klosterbauerschaft in Kirchlengern ein EKG-Gerät an. Die Daten gehen an einen Tablet-Computer und von dort direkt zum Arzt.
Die Pflegerin Christin Malz-Posdzieck (links) legt der Bewohnerin Rita Stumpf im Rahmen einer elektronischen Visite in der Seniorenresidenz Klosterbauerschaft in Kirchlengern ein EKG-Gerät an. Die Daten gehen an einen Tablet-Computer und von dort direkt zum Arzt. © dpa/picture alliance

Jens David ist seit 16 Jahren Privatpatient. Jetzt hat er einen Brief mit einer saftigen Beitragserhöhung bekommen. 527 Euro statt 444 Euro muss er fortan im Monat zahlen. Er fragt sich, wie das erst werden soll, wenn er 65 oder 75 ist. Und da er nicht der einzige Betroffene ist, stellt sich für manch einen die Frage, ob das System der privaten Krankenversicherung am Ende ist.

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Urteil: Lügen versperren Weg zurück in die GKV
Urteil Lügen versperren Weg zurück in die GKV

Wer sich entscheidet, von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln und dabei beim PKV-Eintritt falsche Angaben macht, läuft Gefahr, sich den Weg zurück in die GKV zu verbauen. Das ist einer Frau passiert, die einen Rechtsstreit vor dem Bundessozialgericht in Kassel verlor. mehr...

Bei Nicht-Kooperation drohen Kassen bis zu 10 Millionen Euro Strafe: Neues Gesetz soll manipulierte Arzt-Diagnosen verhindern
Bei Nicht-Kooperation drohen Kassen bis zu 10 Millionen Euro Strafe Neues Gesetz soll manipulierte Arzt-Diagnosen verhindern

Das Geständnis sorgte für ordentlich Wirbel: Im Oktober 2016 gestand Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse, dass gesetzliche Krankenversicherungen ihre Patienten kränker machen als sie sind, um mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds zu bekommen. Diese Praxis hat nun den Gesetzgeber auf den Plan gerufen. Ein entsprechender Gesetzentwurf ist schon fertig. mehr...

Risikostrukturausgleich in der GKV: AOK Bayern fordert Ausweitung der berücksichtigten Diagnosen
Risikostrukturausgleich in der GKV AOK Bayern fordert Ausweitung der berücksichtigten Diagnosen

Die AOK Bayern spricht sich für eine Überarbeitung des Risikostrukturausgleichs (RSA) in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aus. Sie stört sich aktuell daran, dass nur 80 Krankheiten in den Finanzausgleich einbezogen werden und plädiert dafür, alle kodierten Diagnosen dabei zu berücksichtigen. mehr...

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