Hausrat

Schlagzeilen

Laut aktueller Studie Bis 2050 werden Versicherer massiv Kunden verlieren

4,61 Millionen Kunden weniger allein in der privaten Haftpflichtversicherung – das sagen Analysten des IMWF Instituts für Management und Wirtschaftsforschung den Versicherern in einer aktuellen Untersuchung voraus. Auch andere Sparten werden betroffen sein, heißt es. Grund für den massiven Kundenschwund: die Demografie. mehr...

Ranking Die zehn beliebtesten Versicherungen der Deutschen

Ob Tierhalterhaftpflichtversicherung oder Insassenunfallversicherung – die Möglichkeiten für Verbraucher, sich privat abzusichern, sind breit gefächert. Welche Policen bei den Bundesbürgern am häufigsten in der Schublade liegen, verrät Ihnen die Top-Ten-Liste. mehr...

Umfrage der Interhyp Menschen in Großstädten haben Angst vor Einbrechern

Jeder sechste Deutsche hat in den vergangenen zwölf Monaten einen Einbruch in seiner Nachbarschaft mitbekommen. 3 Prozent waren sogar selbst betroffen, zeigt eine aktuelle Studie. Über ein Viertel der Haushalte will sich nun besser schützen und die eigene Wohnung beziehungsweise das eigene Haus entsprechend aufrüsten. mehr...

Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit Was ist das überhaupt?

Immer wieder weisen Versicherungsmakler wie Hubert Gierhartz darauf hin, dass der Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit in guten Versicherungsbedingungen zum Kundenschutz unverzichtbar ist. Aber wann handelt jemand eigentlich grob fahrlässig? Und wann ist die Grenze erreicht, bei der der Versicherer nicht mehr zahlt? Gierhartz nennt in seinem Gastbeitrag zwei Beispiele dafür. mehr...

Aktuelle Fälle in Hilzingen Welche Versicherung bei Erdbebenschäden zahlt

Das starke Erdbeben in Italien vor ein paar Tagen hat viele Bundesbürger aufgeschreckt. Kann das auch in Deutschland passieren? Ja, es kann. Im baden-württembergischen Hilzingen bebt seit kurzem auch die Erde mit einer Stärke von 3,0 auf der Richterskala. Wie sind Schäden, die dabei entstehen, aber eigentlich versichert? Hier kommen die Antworten. mehr...

Grobe Fahrlässigkeit, Elementarschäden, Versicherungssumme Darum ist die regelmäßige Überprüfung der Hausratversicherung Pflicht

Nach Einbrüchen oder dem Feuer in der Küche leistet die Hausratversicherung. Viele Verbraucher haben bereits eine solche Police, kümmern sich aber nicht darum. Das heißt: Ihr Schutz ist wahrscheinlich veraltet, was schlimme Folgen haben kann. Hier sollten Makler ansetzen. mehr...

Vor und nach dem Einbruch richtig handeln Wann die Hausratversicherung zahlt – und wann nicht

Je kürzer der Tag, desto aktiver werden Einbrecher, meldet der Versicherungsverband GDV. Eine Hausratversicherung kann Betroffenen zwar nicht den Schock nach einem Einbruch nehmen, kommt aber zumindest für den Schaden auf – allerdings nur, wenn der Versicherte keine Fehler macht. mehr...

Interview mit einem Überschwemmungs-Opfer „In meiner Wohnung stand fünf bis zehn Zentimeter hoch das Wasser“

Durch starke Regenfälle kam es in der Wohnung von Thorsten Meier zu verheerenden Schäden am Haus und an der Einrichtung. Glück im Unglück, dass er im Rahmen seiner Wohngebäudeversicherung eine Elementardeckung abgeschlossen hatte. Im Gespräch mit Pfefferminzia spricht Meier über seine Erfahrung. Der Name wurde geändert. mehr...

Infografik der Woche Damit das Wasser draußen bleibt

Die Bilder des bayerischen Städtchens Simbach am Inn dürften jedem noch in Erinnerung sein. Nach tagelangen Regenfällen brach ein Damm, Wasser und Schlamm verwüsteten den Ort. Wie können Bundesbürger ihr Haus aber – neben dem Abschluss einer Elementarschadenversicherung – gegen solche Gewalten schützen? Das zeigt die Infografik der Woche. mehr...

Ein Sturm verursacht ein Drittel aller Schäden Naturgefahren kommen Versicherer teuer zu stehen

Die deutsche Versicherungswirtschaft hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Schäden durch Naturgefahren verzeichnet. Die Branche musste knapp 2,6 Milliarden Euro für Sturm-, Hagel- und Starkregenschäden aufwenden – ein Plus von gut 30 Prozent. mehr...

Policen für Pop Art Warum eine Hausratpolice für wertvolle Kunststammlungen nicht ausreicht

Kunstversicherungen springen ein, wenn Gemälde, Skulpturen & Co. beschädigt, zerstört oder gestohlen werden. Wann sich die speziellen Policen lohnen, was sie leisten und wieviel sie kosten, erfahren Sie hier. mehr...

Hochwasserschäden Bayern will Werbung für Elementarschadenversicherung machen

Auf rund 1,2 Milliarden Euro beziffert das bayerische Finanzministerium die Hochwasserschäden nach den schweren Unwettern im Mai und Juni dieses Jahres. Ein Drittel davon wird der Freistaat übernehmen – obwohl etwa 90 Prozent der betroffenen Häuser versicherbar gewesen wären. Nun planen die Politiker eine Werbekampagne für eine freiwillige Elementarschadenversicherung. mehr...

Deutsche leben im Risiko Wenn der Hausrat besser versichert ist als das Leben

Der Hausrat ist den Deutschen wichtiger als die eigene Sicherheit – das ergab eine Umfrage des Direktversicherers Hannoversche. Obwohl 54 Prozent der Bevölkerung schon einmal in einer lebensgefährlichen Situation waren, sichern sich ausgerechnet Familien zu wenig ab. mehr...

Hausrat- und Gebäudeversicherung in einer Hand Wenn aus Hausrat Unrat wird

Bei Sturm, Hochwasser oder Rohrbruch leidet das Gebäude und nicht selten auch das Inventar. Wer seine Immobilie und Einrichtung aus einer Hand versichert, kann die Vorteile kombinierter Policen für sich nutzen – bestmögliche Ergänzung: die Elementarversicherung als Zusatzbaustein beider Policen. mehr...

Kein Bargeld zuhause horten Hausratversicherung zahlt bei gestohlenem Bargeld nur begrenzt

Immer mehr Menschen halten es angesichts der niedrigen Zinsen für eine gute Idee, zuhause Bargeld zu bunkern. Das kann aber nach hinten losgehen. Denn klauen Diebe das Geld, kommt die Hausratversicherung nicht unbegrenzt für den Verlust auf. mehr...

Tornados, Starkregen, Hochwasser So lassen sich Schäden durch Naturgewalten absichern

Der Sommer 2016 hielt einige böse Überraschungen bereit. Schon das Frühjahr begann nass. Süddeutschland bekam die verheerenden Folgen der Sturmtiefs „Elvira“ und „Friederike“ zu spüren. In Hamburg wütete ein Tornado. In Nordrhein-Westfalen liefen Keller voll, teilweise wurde sogar der Katastrophenalarm ausgerufen. In Baden-Württemberg verwüsteten Wasser, Schlamm und Geröll ganze Straßenzüge. Bedenkt man die Wetterkapriolen der vergangenen zehn Jahre, ist die Wahl der passenden Hausrat- und Wohngebäudepolice buchstäblich elementar. mehr...

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