Versicherungsrecht Journalismus-Portal hält Versicherte für „hoffnungslos unterlegen“

Die Statur der Justitia auf dem Römerberg in Frankfurt am Main.
Die Statur der Justitia auf dem Römerberg in Frankfurt am Main. © dpa/picture alliance

„Im Versicherungsrecht gibt es ein strukturelles Ungleichgewicht“, kritisiert das Journalismus-Portal Correctiv. Demnach stünde in der Regel ein mächtiger Versicherungskonzern oft nur einem einzelnen Versicherten gegenüber. Rechtsanwälte, die Geschädigte vor Gericht vertreten, würden vor allem unter der Marktmacht einer besonders einflussreichen Rechtsanwaltskanzlei ächzen, meinen die Journalisten.

16.02.2017 12:10  Drucken

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