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In sieben Grafiken So legen die Deutschen ihr Geld an

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52 Prozent der Deutschen ist Sicherheit bei der Geldanlage besonders wichtig. Die Folge: 45 Prozent setzen aufs Sparbuch, wenn auch mit sinkender Tendenz. Denn 63 Prozent der Deutschen fürchten sich auch vor Inflation und dass diese ihr Geld entwerten wird. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Studie der Gothaer.

17.02.2017 10:48  Drucken

Quelle: Gothaer AM

Wenn die Deutschen Fonds kaufen, dann in der Regel gleich mehrere. So hat sich im Vergleich zum Vorjahr die Zahl der Befragten, die in zwei bis drei Fonds investieren, etwas erhöht: Mittlerweile sind es 42 Prozent, 2016 waren es 40 Prozent. Noch stärker gestiegen ist der Anteil der Deutschen, die vier oder fünf verschiedene Fonds im Depot haben. Das sind aktuell 19 Prozent, im Vorjahr waren es 14 Prozent der Bundesbürger. „Dieses Ergebnis zeigt, dass viele Anleger die Bedeutung der Diversifizierung erkannt haben und Chancen und Risiken breiter streuen“, sagt Kessler.

Quelle: Gothaer AM

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