Scharf Alle Artikel
Facebook
Neueste Kommentare
André Rabenstein

Die Überschrift muß lauten "Das WAREN die besten Anbieter für Rentenversicherungen", denn Unternehmen mit einem Übergewicht an (ehemals)... mehr

Mr. DEVK

Das Dumme ist, dass Verbraucher wie Sie meinen Sie wüssten alles und brauchen uns nicht. Genau die stehen anschließend vor unserer Tür und... mehr

L. Kleiner

Danke für diese herausragenden Insiderinformationen. Gibt es wirklich jemanden für den das neu ist? Und nach eine paar Anmerkungen: 1.... mehr

Unsere Siegel
MRTK
YouGov

"Wir streuen innerhalb der Police über mehrere Sachwerte"

Mehrere Sachwerte in eine Fondspolice verpackt - so ist die Grundidee des Telefunken Plan. Holger Stabernack, Geschäftsführer von Telefunken Invest, erklärt im Gespräch mit Pfefferminzia die Vorzüge der Police und was sie mit der dänischen Post zu tun hat.

Pfefferminzia: Fondspolicen verkauften sich 2012 nicht besonders. Wie erklären Sie sich das?

Holger Stabernack: Es gibt auf der einen Seite Anleger, die nach hohen Renditen und Chancen suchen. Diese Zielgruppe spekuliert an der Börse. Der erheblich größere Teil sucht aber nach Sicherheit. Damit lässt sich die Nachfrage nach Kapitallebensversicherungen begründen, aber auch der Umstand, dass inzwischen mehr Menschen in Gold investiert sind als in Investmentfonds.

Pfefferminzia: Sachwerte sind gerade ziemlich gefragt. Sie haben eine Versicherungspolice im Angebot, die auf Sachwerte setzt, den Telefunken Plan. Wie funktioniert das Modell?

Stabernack: Wir investieren in technische Innovationen. Lassen Sie mich das an einem Beispiel erklären: Einer unserer Telefunken-Partner hat ein Elektro-Fahrrad als Lastenesel entwickelt, von dem die dänische Post 5.000 Stück bestellt hat. Die Vorfinanzierung hat das Unternehmen mit eigenem Geld geleistet. Sie kennen derartige Prozesse: Es kann leicht sechs Monate dauern, bis die ausgelieferten Fahrräder auch wirklich bezahlt sind. Nun hat aber auch die belgische Post bei unserem Partner mehrere tausend Lasten-Räder bestellt.

Pfefferminzia: Was passiert dann?

Stabernack: Das kann unser Partner nicht mehr mit eigenen Mitteln leisten, also springen wir als Zwischenfinanzierer zu festen Konditionen ein und lassen uns gleichzeitig den Zahlungsanspruch in voller Höhe abtreten. Solche Firmen und Projekte aus dem Telefunken-Umfeld machen rund 30 Prozent des Portfolios aus und fließen in die Finanzierung von mittelständischen Unternehmen.

Pfefferminzia: Und der Rest des Portfolios?

Stabernack: Weitere 30 Prozent stecken in Immobilien, die technisch mit den neuesten Möglichkeiten etwa der Steuerung ausgestattet sind. Und noch einmal 30 Prozent gehen in den Sektor der Erneuerbaren Energien, Wind, Sonne und Biogas. Die verbleibenden 10 Prozent sind für den Bereich Cash vorgesehen, also Festgeld, Geldmarkttitel und Cash-Fonds. Das brauchen wir, da wir recht flexible Ausstiegsmöglichkeiten geschaffen haben.

Die einzelnen Investitionen stimmen wir dabei so aufeinander ab, dass die interne Verzinsung auf Anlegerebene zwischen 5 und 7 Prozent auch wirklich erreicht wird, je nach Sparhorizont.

Pfefferminzia: Welche Vorteile bietet die indirekte Beteiligung an Sachwerten über Ihre Policenstruktur gegenüber einer direkten Sachwertanlage?

Stabernack: Wir können innerhalb der Police die Anlage in die unterschiedlichen Sachwerte streuen. Außerdem bietet der Versicherungsmantel steuerliche Vorteile. Erträge in der Einzahlungs- und Anlagephase werden nicht besteuert und können in voller Höhe wieder angelegt werden. Bei einer Mindestlaufzeit von zwölf Jahren sowie einem Mindestalter von 62 Jahren werden nur 50 Prozent der Kapitalerträge versteuert. Leistungen im Todesfall sind völlig einkommensteuerfrei. Die Versicherung bietet auch eine zusätzliche Absicherung im Todesfall. Beim Telefunken Plan können 110 Prozent des Kapitalwertes abgesichert werden.

Über Telefunken Invest: 2006 wurde die Telefunken Partner Alliance gegründet, die ausgewählten Unternehmen ermöglicht, die Marke Telefunken für ihr Geschäft zu nutzen. Hinter der Idee stehen einige führende Entscheider der deutschen Wirtschaft wie Hemjö Klein, Roland Berger, Hero Brahms und Professor Jürgen Hubbert. Heute bieten 50 Unternehmen in 120 Ländern Telefunken-Produkte an. Im Jahr 2012 erzielte das Unternehmen einen Außen-Umsatz von mehr als eine Milliarde Euro.


VerkaufsUnternehmer-Praxistipp: 30.000 Euro mehr – so stimmen Aufwand und Ertrag
VerkaufsUnternehmer-Praxistipp 30.000 Euro mehr – so stimmen Aufwand und Ertrag

Je mehr zahlende Kunden, desto besser? Nicht unbedingt, meint Vertriebscoach Jörg Laubrinus. Wenn Aufwand und Ertrag nicht im richtigen Verhältnis stehen, ist es sinnvoller auch mal nein zum Kunden zu sagen. Oder zumindest für ein Beratungsgespräch nicht zu ihm nach Hause zu fahren. Welche vier Tipps Maklern dabei helfen, Pyrrhus-Kunden zu umgehen und mehr Geld verdienen, erklärt Laubrinus in seinem Gastbeitrag. mehr...

Qualität von Maklerwebseiten: „Viele Internetauftritte von Maklern schaden eher dem Image“
Qualität von Maklerwebseiten „Viele Internetauftritte von Maklern schaden eher dem Image“

Ernst Litfaß – Erfinder der Litfaß-Säule – wurde reich mit seiner Idee, Werbeplakate gut sichtbar an zentralen Plätzen auf eine Säule zu kleben. Auch Makler wollen mit ihrem Auftritt im World Wide Web für sich werben und damit letztendlich Geld verdienen. Aber: Die Qualität vieler Makler-Webseiten lässt zu wünschen übrig, meint Unternehmensberater Peter Schmidt. In seinem Gastbeitrag gibt er Tipps, wie Makler es besser machen können. mehr...

Vertriebspotenzial für Vermittler – Advertorial: Immobilien: „Pflegemarkt ist Wachstumsmarkt“
Vertriebspotenzial für Vermittler – Advertorial Immobilien: „Pflegemarkt ist Wachstumsmarkt“

Deutschland wird immer älter. Dieser Trend spielt der Pflegeimmobilie in die Karten. Als Direktinvestment eröffnet sie Finanz- und Versicherungsvermittlern neues Vertriebspotenzial. Vertriebsvorstand Sandro Pawils von der WirtschaftsHaus AG erklärt im Interview Marktsegment und Produktstrategie. mehr...